Medienmitteilungen Spitalaufenthalt 09



DANKE, DANKE, DANKE!

Dani ist überwältigt von den unzähligen Genesungs- und Glückwünschen, die er von euch erhalten hat!
Sobald Dani wieder voll bei Kräften ist, wird er sich um Autogrammkarten-Anfragen und Ähnliches kümmern, bis dahin müsst ihr euch leider noch ein wenig gedulden.




Letzte Medienmitteilung des Universitätsspitals Bern zum Gesundheitszustand von Dani Albrecht:

Mittwoch, 29. April 2009

Daniel Albrecht: Spitalaustritt

Der Skirennfahrer hat das Inselspital am Mittwoch verlassen. Aus Dankbarkeit für sein Glück im Unglück startet er eine T-Shirt-Aktion zugunsten Hirnverletzter.

Skirennfahrer Daniel Albrecht konnte am Mittwoch aus dem Inselspital, Universitätsspital Bern nach Hause entlassen werden. Alle Funktionstests mit dem Patienten ergaben die gewünschten Befunde. Sein behandelnder Arzt im Inselspital, der Neurologe Prof. René Müri, zeigte sich an einer Medienkonferenz des Inselspitals gemeinsam mit Vertretern von Swiss Ski sehr erfreut über den Genesungsverlauf. Daniel Albrechts Tests und Therapien ergaben von Woche zu Woche Fortschritte.

Noch im März hatten die Ärzte eine Operation am Brustkorb geplant. Daniel Albrechts Lunge erholte sich aber aus eigener Kraft von den Unfallverletzungen. So konnte auf die Operation verzichtet werden.

Seit 15. Februar im Inselspital
Daniel Albrecht hatte am 22. Januar 2009 durch einen Sturz im Abfahrts-Training in Kitzbühel (A) ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und eine Lungenquetschung erlitten. Nach mehrwöchigem Aufenthalt in der Universitätsklinik für Intensivmedizin in Innsbruck (A) war er am 15. Februar ins Inselspital Bern verlegt worden, zunächst ebenfalls in die Intensivmedizin. Schon bald konnte er in der auf Hirnverletzungen spezialisierten Abteilung für kognitive und restorative Neurologie ein intensives Rehabilitations-Training aufnehmen, mit therapeutischen Übungen in Physiotherapie, Ergotherapie und weiteren Disziplinen.

Die Universitätsklinik für Neurologie des Inselspitals verfügt als einzige Klinik der Schweiz über eine Reha-Spezialabteilung für Hirnverletzte. Diese Abteilung behandelt Patienten nach einem SHT, Hirnblutungen, einem Schlaganfall oder nach neurochirurgischen Eingriffen. 78 Prozent der Behandelten gehen nach ungefähr drei Monaten direkt nach Hause. 22 Prozent werden zur Folge-Rehabilitation in eine weitere Klinik oder Reha-Institution überwiesen. Die Patienten kommen mehrheitlich aus den Kantonen Bern, Freiburg, Wallis, Solothurn und Aargau.

Aktion für Hirnverletzte
Die Diagnose des schweren SHT wird schweizweit etwa 700 Mal pro Jahr gestellt. In vielen Fällen ist die Rehabilitation schwierig und die Lebensqualität der Patienten und ihrer Angehörigen langfristig eingeschränkt. Aus Dankbarkeit darüber, dass ihm ein solches Schicksal erspart blieb, startet Daniel Albrecht eine T-Shirt-Aktion. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an Fragile Suisse, die Selbsthilfe-Organisation der Hirnverletzten in der Schweiz (http://www.fragile.ch), und an die Gönnervereinigung pro integral, die sich unter anderem für ein schweizerisches Reha-Zentrum für Hirnverletzte in Roggwil BE einsetzt (http://www.rpintegral.ch). Infomationen zur Aktion sind auf http://www.daniel-albrecht.ch erhältlich.


Medienmitteilung GFC Chur (Management):

Montag, 9. März 2009

Der am 22. Januar 2009 in Kitzbühel schwer gestürzte Schweizer Skirennfahrer Daniel Albrecht befindet sich seit dem 15. Februar im Inselspital in Bern. Von den erlittenen schweren Verletzungen (Schädel- Hirntrauma, Lungenquetschung) erholt er sich erfreulich gut.

Die Reha konzentriert sich zur Zeit auf verschiedene Therapien. Die Alltagsabläufe verrichtet Daniel Albrecht bereits selbständig und ohne fremde Hilfe. Auch das Sprechen und die Kommunikation mit seinem Umfeld bereiten Daniel keine Probleme.

Albrecht kann sich an alle wichtigen Ereignisse des laufenden Winters erinnern, mit Ausnahme der Trainingsfahrt von Kitzbühel mit dem folgenschweren Sturz .

Mit Interesse hat Dani sich mittlerweile auch über den Verlauf der WM informiert, freut sich über die Erfolge seiner Mannschaftskollegen und gratuliert Carlo Janka, Didier Cuche und Lara Gut zu den Medaillen.

Tief beeindruckt und berührt ist Daniel Albrecht über die unzähligen Zeichen der Anteilnahme, die ihm von vielen Seiten zu Teil wird und die ihn mit Dankbarkeit erfüllt, aber auch mit Zuversicht für die nächsten Schritte.

Nach wie vor benötigt Daniel Albrecht strikte Ruhe. Besuche sind bis auf weiteres nur Personen aus seinem engsten Umfeld möglich. Auf keinen Fall steht der Patient für Interviews zur Verfügung. Zu gegebener Zeit wird es eine offizielle Pressekonferenz geben. Der Zeitpunkt dafür ist allerdings nicht voraussehbar. Bis es so weit ist, wird das Management in unregelmässigen Abständen über den Verlauf der Rehabilitation informieren.

Familie und Management sind dankbar, wenn keine Anfragen für Interviews und Besuche erfolgen.


Frühere Medienmitteilungen des Universitätsspitals Bern:

Donnerstag, 23. April 2009

Der Skirennfahrer macht im Inselspital weiterhin gute Fortschritte.

Der Genesungsverlauf entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich.

Die vor einem Monat ins Auge gefasste Operation am Brustkorb ist nicht mehr nötig. Daniel Albrechts Lunge hat sich aus eigener Kraft von den Unfallverletzungen erholt.

Auch die diversen Therapien und Trainings in der hochspezialisierten Abteilung für kognitive und restorative Neurologie des Inselspitals zeigen die erhofften Erfolge.
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Freitag, 20. März 2009

Der verunfallte Skirennfahrer Daniel Albrecht macht im Inselspital Bern kontinuierliche Fortschritte in der Rehabilitation.

Am 22. Januar erlitt Skirennfahrer Daniel Albrecht durch einen Sturz im Abfahrts-Training in Kitzbühel (A) ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Lungenquetschung. Nach mehrwöchigem Aufenthalt in der Universitätsklinik für
Intensivmedizin in Innsbruck (A) befindet er sich seit dem 15. Februar im Inselspital, Universitätsspital Bern.

Reha-Pensum intensiviert
Von den erlittenen schweren Verletzungen erholt sich Daniel Albrecht erfreulich gut. Er befindet sich unterdessen mitten im Rehabilitations-Programm zur Wiedererlangung der Koordinations- und Bewegungs-Fähigkeiten. Von Woche zu Woche konnte der Patient sein Reha-Pensum intensivieren und den Fächer der therapeutischen Übungen in
Physiotherapie, Ergotherapie und weiteren Disziplinen laufend erweitern.

Der Zustand des Patienten hat sich derart gut entwickelt, dass nun eine Operation zur Behebung der Sturzfolgen am Brustkorb geplant werden kann. Daniel Albrecht wird dazu vorübergehend die Universitätsklinik für Thoraxchirurgie des Inselspitals aufsuchen.

Für eine Prognose zur Wiederaufnahme des Trainings als Spitzensportler ist es aber nach wie vor zu früh. Ausreichende Erholung ist weiterhin ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Rehabilitation. Die Besuche bleiben aufs engste Umfeld beschränkt. Der Patient steht weiterhin nicht für Medien-Interviews zur Verfügung.

Betreuung in Spezialabteilung
Betreut wird Daniel Albrecht in der Universitätsklinik für Neurologie. Als einzige Uniklinik in der Schweiz verfügt sie über eine Reha-Spezialabteilung für Hirnverletzte. Diese hochspezialisierte Abteilung für kognitive und restorative
Neurologie behandelt vorwiegend Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutungen oder Schlaganfall sowie Patienten nach neurochirurgischen Eingriffen. Die Patienten kommen mehrheitlich aus den Kantonen Bern, Freiburg, Wallis, Solothurn und Aargau. 78 Prozent der Behandelten gehen nach ungefähr drei Monaten direkt nach Hause. 22
Prozent werden zur Folge-Rehabilitation in eine weitere Klinik oder Reha-Institution überwiesen.
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Freitag, 27. Februar 2009

Daniel Albrecht befindet sich weiterhin zur Behandlung im Inselspital, Universitätsspital Bern.

Der Patient konnte die Rehabilitation aufnehmen. Diese wird voraussichtlich Monate dauern. Eine Wiederaufnahme der Tätigkeit als Spitzensportler bleibt für längere Zeit offen.

Die Erholungsphase geht weiter. Der Patient braucht weiterhin strikte Ruhe. Die Besuche bleiben aufs engste Umfeld beschränkt.
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Freitag, 20. Februar 2009

Daniel Albrecht befindet sich nach wie vor im Inselspital, Universitätsspital Bern. Die komplexen Verletzungen, die er erlitten hat, erfordern weiterhin eine hochspezialisierte medizinische Betreuung.

Der Patient benötigt weiterhin äusserste Ruhe. Die Besuchserlaubnis bleibt auf seine nächste Umgebung beschränkt.
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Montag, 16. Februar 2009

Daniel Albrecht ist am Sonntag vom Landeskrankenhaus Innsbruck - Universitätskliniken ins Inselspital, Universitätsspital Bern verlegt worden. Sein Zustand ist den Umständen entsprechend befriedigend.

Die Ärzte haben dem Patienten äusserste Ruhe verordnet. die Besuchserlaubnis ist auf die engste Umgebung beschränkt.


Medienmitteilungen der Universitätsklinik Innsbruck:

Montag, 16. Februar 2009

Der Gesundheitszustand des Patienten hat sich im Laufe des Wochenendes so weit gebessert, dass einer Verlegung in die Schweiz nichts mehr im Wege stand. Daniel Albrecht ist daher am Sonntag mit einem speziellen Intensivtransporter ins Inselspital – Universitätsspital Bern überstellt worden.
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Samstag, 14. Februar 2009

Der Gesundheitszustand des Patienten bessert sich weiter. Die Lungenentzündung ist inzwischen fast vollständig abgeklungen. Die kognitiven Fähigkeiten von Daniel Albrecht werden immer besser. Heute und morgen wird die Mobilisation des Patienten weiter forciert. Die nächste Information werden sie am Montag erhalten.
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Donnerstag, 12. Februar 2009

Der Gesundheitszustand des Patienten hat sich in den letzten 24 Stunden wieder deutlich gebessert. Die Spontanatmung war bereits so gut, dass die Ärzte den Beatmungsschlauch entfernen konnten. Daniel Albrecht ist außerdem wach.
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Mittwoch, 11. Februar 2009

Der Patient ist stabil und befindet sich weiter in der langsamen Aufwachphase. Nachdem die entzündliche Flüssigkeit, die sich als Begleiterscheinung zur Lungenentzündung um das Organ gebildet hatte erfolgreich operativ abgesaugt werden konnte, ist der Patient jetzt wieder fieberfrei. Der Zustand der Lunge hat sich außerdem so weit gebessert, dass die Ärzte erneut die Spontanatmung anregen. Dadurch öffnen sich weitere Areale der Lunge und das Organ kann sich stabilisieren. Die ununterbrochene Überwachung aller Körperfunktionen wird natürlich fortgesetzt. Weiters gilt: Schädel-Hirn-Trauma komplikationsfrei, Lungenentzündung rückläufig.
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Dienstag, 10. Februar 2009

Die langsame Aufwachphase des Patienten wird weiter fortgesetzt. Die Lunge zeigt weitere Fortschritte, das Organ hat nach dem Absaugen der entzündlichen Flüssigkeit jetzt mehr Raum zur Verfügung um sich weiter zu entfalten. Trotzdem schenken die Ärzte der Lunge weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit, um sofort auf jede Entwicklung reagieren zu können. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft gut, die Lungenentzündung geht immer mehr zurück.
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Montag, 9. Februar 2009

Der Zustand des Patienten bleibt weiter stabil. Dank des minimal-invasiven Eingriffs zur Absaugung der freien Flüssigkeit in der Lunge hat das Organ jetzt mehr Platz um sich weiter zu entfalten. Die entzündliche Flüssigkeit hatte sich als Begleiterscheinung der Lungenentzündung angesammelt. Die Lungenentzündung selbst klingt hingegen weiter ab, das Schädel-Hirn-Trauma verläuft ohne Komplikationen. Der langsame Aufwachprozess wird weiter fortgesetzt, wird sich aber wegen des Zustands der Lunge etwas verzögern.
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Sonntag, 8. Februar 2009

Der Patient ist stabil, das Schädel-Hirn-Trauma verläuft komplikationsfrei, die Lungenentzündung ist inzwischen am Abklingen. Zuletzt ist es aber als Begleiterscheinung der Lungenentzündung zu einer Ansammlung von Flüssigkeit im Brustbereich gekommen. Ein Team von Spezialisten der Universitätsklinik für Thoraxchirurgie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Thomas Schmid hat mittels schonenden, minimal-invasiven Eingriffs diese Flüssigkeit abgesaugt und der Lunge damit weiteren Raum zur Entfaltung gegeben. Der langsame Aufwachprozess wird weiter fortgesetzt.
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Sonntag, 8. Februar 2009

Die schrittweise Anpassung der Beatmung und damit einhergehende Anregung der Eigenatmung ist erfolgreich. Die Nacht hat der Patient wieder stabil verbracht. Durch die leichte Eigenatmung und die dadurch verstärkte Bewegung des Zwerchfells bleiben die - durch die Bauchlagerung eröffneten - Lungenareale weiter stabil. Begleitend reduzieren die Ärzte weiterhin die sedierenden Medikamente um den Tiefschlaf vorsichtig zu reduzieren. Die lückenlose Überwachung aller Körperfunktionen bleibt dabei aufrecht. Schädel-Hirn-Trauma und Lungenentzündung verlaufen weiterhin komplikationsfrei.
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Samstag, 7. Februar 2009

Die vergangene Nacht hat der Patient wieder sehr ruhig und stabil verbracht. Laut den behandelnden Ärzten kann man inzwischen guten Gewissens von einer Gesamtbesserung sprechen. Noch immer gilt, dass das Schädel-Hirn-Trauma gut verläuft und die Lungenentzündung immer weiter zurück geht. Auch nach Beendigung der Bauchlagerung bleiben die wiedereröffneten Areale der Lunge stabil, unterstützt durch Eigenatmung, die das behandelnde Ärzteteam wegen des guten Verlaufs weiter forciert. Der künstliche Tiefschlaf wird jetzt sehr langsam reduziert, wobei alle Reaktionen des Körpers weiter überwacht werden.
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Freitag, 6. Februar 2009

Die Lunge des Patienten hat sich in den letzten 48 Stunden deutlich verbessert. Die wechselnde Bauch- und Rückenlagerung zur Behandlung der Schrumpfungen im Lungengewebe war erfolgreich und ist inzwischen wieder eingestellt worden. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft weiterhin zufrieden stellend und die Lungenentzündung ist deutlich rückläufig. Seit gestern ist Daniel Albrecht fieberfrei.
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Donnerstag, 5. Februar 2009

Der Patient befindet sich in der Universitätsklinik für Intensivmedizin weiter auf dem Weg der Besserung. Die Lungenentzündung ist inzwischen deutlich rückläufig, Daniel Albrecht hat kein Fieber mehr. Die Lungenschrumpfungen haben sich durch die temporäre Bauchlagerung ebenfalls gebessert. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft weiter komplikationsfrei.
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Mittwoch, 4. Februar 2009

Der Patient hat die Nacht in der Universitätsklinik für Intensivmedizin wieder ruhig und stabil verbracht. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft auch nach der Entfernung der Hirnsonde ohne Komplikationen. Die Lungenentzündung wird weiter mit Antibiotika behandelt und bessert sich stetig. Zur Verbesserung der Lungenschrumpfungen wird außerdem die wechselnde Bauch- und Rückenlage beibehalten, auch hier können die Ärzte stetigen Erfolg verzeichnen. Daniel Albrecht bleibt noch im künstlichen Tiefschlaf.
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Dienstag, 3. Februar 2009

Weiterhin wird der Patient zur Behandlung der Schrumpfungen in der Lunge immer wieder für mehrere Stunden in Bauchlage gebracht. Die Therapie zeigt langsamen, aber stetigen Erfolg. Die massive Lungenentzündung hat sich im Computertomogramm gebessert, die Antibiotika müssen allerdings weiter verabreicht werden, da auch in den geschrumpften Lungenabschnitten noch Keime vorhanden sein können. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft ohne Komplikationen, der Druck im Gehirn muss jetzt nicht mehr überwacht werden, die Messsonde wurde bereits entfernt. Der Tiefschlaf wird derzeit noch wegen der Lungenproblematik aufrecht erhalten.
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Montag, 2. Februar 2009

Weiterhin verläuft das Schädel-Hirn-Trauma zufrieden stellend, der Fokus der behandelnden Ärzte konzentriert sich deshalb noch immer auf die Lunge. Um die Schrumpfungen zu behandeln wird Daniel Albrecht weiterhin immer wieder in Bauchlage gebracht. Dadurch sollen sie die betroffenen Areale im hinteren Teil der Lunge wieder öffnen. Die Therapie ist erfolgreich, das behandelnde Ärzteteam registriert eine stetige Verbesserung der Lungenfunktion. Die Lungenentzündung spricht dazu gut auf die verabreichten Antibiotika an. Der Tiefschlaf wird derzeit noch aufrecht erhalten.
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Sonntag, 1. Februar 2009

Der Patient hat die Nacht zum Sonntag ruhig und stabil verbracht. Zufrieden sind die behandelnden Ärzte außerdem weiterhin mit dem Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas.
In den letzten 48 Stunden versuchten die Ärzte die Schrumpfungen in der Lunge durch eine leichte Reduktion des Tiefschlafs und vermehrte Eigenatmung zu behandeln. Die Lungenschrumpfung hat sich darauf jedoch nicht gebessert. Daniel Albrecht wurde in weiterer Folge wieder tiefer in den Tiefschlaf geführt und das Beatmungsgerät hat wieder die komplette Beatmung übernommen. Um die Schrumpfungen, die im hinteren Bereich der Lunge liegen zu behandeln wird Dani jetzt regelmäßig in Bauchlage gebracht.
Erste Erfolge sind in Form einer Besserung der Lungenfunktion bereits zu sehen.
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Samstag, 31. Januar 2009

Weiterhin verläuft das Schädel-Hirn-Trauma des Patienten komplikationsfrei, es sind auch keine weiteren Blutungen in der Lunge aufgetreten.
Die Lungenentzündung und das Ausmaß der Schrumpfungen sind dagegen unverändert. Deshalb werden weiterhin die gezielt eingesetzte Beatmung und der künstliche Tiefschlaf aufrecht erhalten.
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Freitag, 30. Januar 2009

Der Patient liegt weiterhin in der Universitätsklinik für Intensivmedizin im künstlichen Tiefschlaf. Mit dem Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas sind die Ärzte sehr zufrieden, die Blutungen in der Lunge sind zum Stillstand gekommen, die Entzündung spricht auf die Medikamente an. Der geschrumpfte Teil der Lunge zeigt sich heute allerdings unverändert. Das behandelnde Ärzteteam reagiert darauf weiterhin mit gezielt eingesetzter Beatmung.
Der künstliche Tiefschlaf bleibt bis auf weiteres aufrecht.
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Donnerstag, 29. Januar 2009

Der Patient hat die Nacht auf heute wieder sehr ruhig und stabil verbracht. Das behandelnde Ärzteteam ist mit dem Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas weiterhin sehr zufrieden. Die Entzündung der Lunge spricht auf die Antibiotika gut an, dennoch wenden die Ärzte derzeit der Lunge erhöhte Aufmerksamkeit zu. Der Grund ist, dass es im Bereich der Lungenblutungen zu einer Schrumpfung der Lunge gekommen ist. Das macht eine weitere Pflege durch gezielt eingesetzte Beatmung notwendig. Daniel Albrecht bleibt daher vorerst im künstlichen Tiefschlaf.
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Mittwoch, 28. Januar 2009

Der Patient hat eine weitere Nacht in der Innsbrucker Universitätsklinik für Intensivmedizin sehr stabil verbracht. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft ohne Komplikationen, auch die Funktion der Lunge ist unter den aktuellen Beatmungsbedingungen stabil. Das Labor der Innsbrucker Universitätsklinik hat wie berichtet den verantwortlichen Keim sehr früh identifizieren können. Die antibiotische Therapie konnte deshalb genau auf die verantwortlichen Keime abgestimmt werden und es gibt erste Anzeichen, dass Daniel Albrecht gut auf diese Behandlung anspricht.
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Dienstag, 27. Januar 2009

Der Patient hat die vergangene Nacht in der Innsbrucker Universitätsklinik für Intensivmedizin sehr ruhig und stabil verbracht. Das Schädel-Hirn-Trauma verläuft weiterhin komplikationsfrei.
Unter den derzeitigen Beatmungsbedingungen ist auch die Funktion der Lunge stabil. Bei der letzten Kontrolluntersuchung mussten die Ärzte aber feststellen, dass sich ein Teil der Lunge entzündet hat. Diese Art der Entzündung tritt bei knapp 80 Prozent dieser Art von Verletzungen auf. Das Labor hat den verantwortlichen Keim bereits identifizieren können. Das versetzt die Ärzte in die Lage ganz gezielt mit einem bestimmten Antibiotikum gegen die Entzündung vorzugehen.
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Montag, 26. Januar 2009

Der Patient liegt weiterhin in der Innsbrucker Universitätsklinik für Intensivmedizin im künstlichen Tiefschlaf. Die Messwerte der letzten Kontrolluntersuchung zeigen, dass das Schädel-Hirn-Trauma weiterhin komplikationsfrei verläuft. Die bereits gestern angesprochenen Lungenblutungen betreffen große Teile der unteren Lungenlappen. Durch künstliche Beatmung und andere begleitende Maßnahmen zur Lungenpflege wird derzeit versucht weiteren Schäden an der Lunge entgegenzuwirken. Die Funktion der Atmungsorgane ist unter dieser Therapie derzeit gut und stabil. Ein chirurgisches Vorgehen ist nicht geplant.

Der künstliche Tiefschlaf muss mindestens bis zur Besserung der Lungenverletzung beibehalten werden.
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Sonntag, 25. Januar 2009

Der Patient liegt in der Innsbrucker Universitätsklinik für Intensivmedizin weiterhin im künstlichen Tiefschlaf. Alle Vitalfunktionen sind stabil und ohne Komplikationen. Auch der Verlauf des Schädel-Hirn-Traumas zeigt sich nach neuerlichen Untersuchungen von heute komplikationsfrei. Die Untersuchungen haben aber auch gezeigt, das in einigen Teilen der Lunge kleinere, verletzungsbedingte Blutungen noch nicht völlig zum Stillstand gekommen sind. Hier muss jetzt die weitere Entwicklung abgewartet werden.

Daniel Albrecht bleibt vorläufig weiterhin im künstlichen Tiefschlaf. In den nächsten Tagen werden weitere Kontrolluntersuchungen notwendig sein.